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Auf einen Blick
Bodelschwingh-Haus
Wolmirstedt Stiftung

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39326 Wolmirstedt

Fon +49(0) 39201 62-414
Fax +49(0) 39201 62-460

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Spendenkonto der Stiftung
Volksbank Magdeburg
BLZ 810 932 74
Kto-Nr. 108 481 636

Stiftung  online-Spende

Spendenprojekte und Spendendank

Oftmals ermöglichen erst Spenden viele Projekte und Angebote im Bodelschwingh-Haus und tragen direkt und indirekt zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen, zur Förderung der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen oder der Ausbildung von jungen Menschen bei.
Die Stiftung Bodelschwingh-Haus freut sich über Spenden zur Allgemeinen Verwendung, die da eingesetzt werden, wo es am nötigsten ist.
Darüber hinaus gibt es verschiedene Spendenprojekte. Sie können Ihre Spende auch ganz bewusst für ein Projekt oder ein Angebot, das ihnen besonders am Herzen liegt, leisten.

Aktuelle Spendenprojekte


Therapie im Wasser - Sanierung des Bades dringend erforderlich

Eine defekte Filteranlage, marode Fliesen - das Therapiebecken des Bodelschwingh-Hauses hat seine besten Zeiten hinter sich. Nun wurde es vorerst geschlossen. Viele behinderte und nichtbehinderte Menschen müssen seitdem auf Bewegung im Wasser verzichten, Kurse werden abgesagt, Therapieverfahren unterbrochen.



Für viele Menschen mit Behinderungen bedeutet Bewegung eine Herausforderung, ist mit viel Kraft und Energie verbunden. Deshalb stellt die Therapie im Wasser einen wichtigen Baustein in der Arbeit mit behinderten Menschen dar. Bewegungsabläufe entwickeln, trainieren und erhalten – all das gelingt im Wasser mit einer gewissen Schwerelosigkeit.

Unser Schwimmbad bietet rund 100 Menschen mit Behinderungen täglich diese Gelegenheit. Schwerstbehinderte genießen die Zeit im Wasser, üben sich in Bewegung, Menschen mit leichteren Behinderungen nehmen regelmäßig am Gruppenschwimmen teil. Die vom Gesundheits- Behinderten- und Kegelverein Wolmirstedt Zielitz e.V. angebotenen Rehasportmaßnahmen bieten also vielfältigste Möglichkeiten für Menschen mit und ohne Behinderungen. Auch Müttern mit ihren Babys steht das Schwimmbad zum Babyschwimmen zur Verfügung. Der Reha-Sportverein bietet außerdem Kurse für Wassergymnastik an.

Seit kurzer Zeit müssen Bewohner und Kursteilnehmer auf dieses Angebot verzichten.
Der Grund: Die Filtertechnik muss dringend erneuert werden, und das Becken verliert Wasser. Darüber hinaus weisen die Fliesen erhebliche Mängel auf, so dass an eine Wiederaufnahme der Kurse und Rehamaßnahmen vorerst nicht zu denken ist.

Deshalb benötigen wir dringend Ihre Hilfe! Zur Instandsetzung des Schwimmbads sind wir auf Spenden angewiesen. Unterstützen Sie uns, und ermöglichen Sie unseren Bewohnern so ein Stückchen mehr Lebensqualität.


Spendenkonto:
Stichwort "Schwimmbad"
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Barrierefrei zum Gottesdienst

Unsere Kapelle wurde 1924 errichtet.



Der Gottesdienstraum liegt in der ersten Etage und ist durch ein Treppenhaus zugänglich. So ist die Kapelle für Rollstuhlfahrer nur mit Hilfe zu erreichen. Aber auch für Menschen mit Gehbehinderungen ist es sehr Kräfte zehrend, Andachten, Gottesdienste oder kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Daher ist ein Fahrstuhl dringend erforderlich! Dieser Umbau macht aber zusätzlich einen zweiten Fluchtweg über eine Außentreppe erforderlich. Dadurch entstehen Gesamtkosten von ca. 75.000 €. Bislang sind 21.000 € Spenden eingegangen. Helfen auch Sie mit, dass unsere Kapelle von jedem eigenständig erreicht werden kann.

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Biografiearbeit im Tageszentrum: Auf den richtigen Rahmen kommt es an

Biografiearbeit ist ein wichtiger Bestandteil innerhalb der Arbeit mit behinderten Menschen. Besonders unsere Senioren haben viel zu erzählen. Am besten gelingt das in einer gemütlichen Umgebung. Zur Ausstattung der Räume ist das Tageszentrum stets auf der Suche nach gut erhaltenen Möbeln und Einrichtungselementen.



Einige der Bewohner des Bodelschwingh-Hauses sind seit vielen Jahren hier.
Sie kennen die Einrichtung besser, als so mancher Mitarbeiter.
Besonders in der Seniorengruppe des Tageszentrums gerät man ins Staunen, nimmt man sich die Zeit, und schenkt den Damen und Herren ein Ohr.
In Erinnerungen schwelgen, Erlebtes aufarbeiten, Geschichten erzählen, Erfahrungen aufschreiben – all das lässt sich unter dem Begriff „Biografiearbeit“ zusammenfassen.
Da kommen Nachkriegserlebnisse ans Tageslicht oder Kindheitserinnerungen werden wach.
Ganz gleich, welcher Art die Gedanken sind, sie sind ein wichtiger Bestandteil der Arbeit mit den Senioren.
Zum einen gelingt es den Mitarbeitern auf diese Weise, den Bewohner besser kennen zu lernen, seine Interessen und Bedürfnisse noch besser zu verstehen.
Auf der anderen Seite werden Kommunikation und Konzentration trainiert, das Selbstwertgefühl gestärkt und das Gedächtnis beflügelt.

Um den Bewohnern den Einstieg in die Biografiearbeit zu erleichtern, möchten die Mitarbeiter des Tageszentrums eine Atmosphäre schaffen, in der Geborgenheit und Gemütlichkeit herrschen, die ein Gefühl von Sicherheit und Zuhause vermittelt.

Dazu brauchen wir ihre Hilfe.
Wir sind stets auf der Suche nach Möbelstücken und Einrichtungszubehör.
Von der Stehlampe bis zum Ohrensessel, von der Kaffeekanne bis zur Kissenhülle – was zur Gemütlichkeit beitragen kann und in einem guten Zustand ist, könnte im Tageszentrum einen neuen Platz finden.
Couchgarnituren, Liegen, Garderoben, Gardinen, Vitrinen, Teppiche – es gibt kaum etwas, was keine Verwendung fände.
Zur Förderung der Gemeinschaft können auch einfache Spiele wie Puzzle oder Memory dienen. Bastelmaterialen (Scheren, Materialien, Stifte, Kleber) sind besonders beliebt bei den kreativen Bewohnern.

Schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns darauf!

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AKAMURI - eine kleine Flamme soll weiter leuchten

Die Bodelschwingh - Haus - Wolmirstedt Stiftung engagiert sich für Menschen mit geistigen Behinderungen im ostafrikanischen Land Burundi.



Menschen mit geistigen Behinderungen finden in Burundi bisher kaum Beachtung. Bei einer Gesamtbevölkerung von 8,7 Millionen Menschen gibt es nur ein nennenswertes Zentrum für Menschen mit geistigen Behinderungen. Dieses Zentrum trägt den Namen "AKAMURI", was übersetzt so viel wie "Kleine Flamme" bedeutet.


Das "Centre AKAMURI" existiert seit 1993 in Burundi. Das Bodelschwingh-Haus engagiert sich bereits viele Jahre für diese wichtige Aufgabe. "AKAMURI" erhält keine staatliche Unterstützung und ist deshalb auf Spenden angewiesen.


"AKAMURI" beherbergt täglich bis zu 400 Menschen - darunter viele Kinder und Jugendliche.


"AKAMURI" bietet medizinische Versorgung, Verpflegung und Bildung für Kinder und Erwachsene.


"AKAMURI" ermöglicht Menschen mit Behinderungen Arbeit in Werkstätten, schafft Strukturen, unterstützt in der Bewältigung des Alltags.


"AKAMURI" beschäftigt 20 Mitarbeiter, die sich engagieren für Menschen mit Behinderungen, die für sie da sind und ein Stück Familie bedeuten.

 
Um die Existenz des "Centre AKAMURI" zu sichern und behinderten Menschen eine Chance zu geben, werden monatlich rund 3800 Euro benötigt:

-1500 Euro für die Löhne der Mitarbeiter
-1000 Euro für Sachmittel wie Strom, Bürobedarf, Holz
-800 Euro für Medikamente
-500 Euro für die Löhne der Werkstattbeschäftigten

Hierfür bitten wir um Ihre Unterstützung!

Schon 10 Euro im Monat schaffen für ein Kind in "AKAMURI" eine Zukunft.

Helfen Sie mit!


Spendenkonto:
Stichwort "Akamuri"
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